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Grey's Anatomy (2005) - Zitate

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  • "Es ist vorbei. Sie können nach hause gehen. Es ist vorbei, total vorbei!"
  • "Warum schläfst Du nicht gleich mit Alex!" - "Hör mal. Natürlich werde ich nicht mit Ihm schlafen!" - "Wieso nicht? Du tust es doch auch mit jedem!"
  • "Hallo, ich bin Addison Sheperd." - "Sheperd?" - "Und Sie müssen die Frau sein, die mit meinem Mann vögelt!"
  • "Als Chirurgen müssen wir immer auf dem Laufenden sein. Aber für uns als Menschen ist es manchmal besser, im Dunkeln zu tappen. Denn im Dunkeln hat man vielleicht Angst, aber dort herrscht auch Hoffnung."
  • "Das arme Mädchen bringt sich noch um, nur weil sie nicht sterben will."
  • "Das neue Jahr ist unsere Belohnung, daß wir das alte überstanden haben."
  • "Doch hier ist die Wahrheit über die Wahrheit: Sie tut weh. Also lügen wir!"
  • "Ich habe nicht gewusst, daß ich es nicht wollte. Bis ich gewusst habe, daß ich es nicht wollte."
  • "Ich und mein Aneurysma, wir sind gute Freunde."
  • "Lügen haben kurze Beine. Die Wahrheit ist immer das Beste. Ehrlich währt am längsten." - "Und so weiter... Tatsache ist: Lügen ist eine Notwendigkeit. Wir belügen uns sogar selbst, weil die Wahrheit... weil die Wahrheit weh tut, verdammt nochmal!" - "Wie sehr wir auch versuchen etwas zu ignorieren oder es zu leugnen, irgendwann brechen die Lügen zusammen. Ob uns das nun gefällt oder nicht. Aber hier ist die Wahrheit über die Wahrheit: Sie tut weh. Also... lügen wir!"
  • "Sag was freundartiges!"
  • "Sie haben Gifteiche dorthin bekommen, wo niemand Gifteiche haben möchte."
  • "Vor 40 Jahren stellten die Beatles der Welt eine einfache Frage. Sie wollten wissen, woher all die einsamen Menschen kommen. Meine neueste Theorie besagt, daß sehr viele dieser einsamen Menschen aus Krankenhäusern kommen, genauer gesagt aus der chirurgischen Abteilung der Krankenhäuser."
  • "Wer auch immer gesagt hat, daß gewinnen nicht alles ist, der hat nie ein Skalpell in der Hand gehalten."
  • "Wir machen alle mal schreckliche Sachen." - "Danke." - "Gern geschehen."
  • "Ich höre Rasselgeräusche in der Lunge." - "Ja, Mittags kommt immer das Schlossgespenst vorbei!"
  • "Das sind 8 Millionen! 8 Millionen haben es nicht gern, wenn man Saft auf sie schüttet."
  • "Die, die nicht wissen was sie wollen, sind die, die am meisten leiden."
  • "Du siehst gut aus, ohne Blinddarm. Steht Dir."
  • "Ich bin nicht wieder zurück. Es geht mir gut, nur zurück bin ich nicht."
  • "Manchmal muß man loslassen, um die Liebe festzuhalten."
  • "Wir müssen uns vor Augen halten, daß wir unsere Vergangenheit selbst gestalten und zwar durch das, was wir heute tun."
  • "Hey! Du bist überall!"
  • "Hier kriegt niemand ein Skalpell in die Hand bis ich so glücklich aussehe wie Mary Poppins!"
  • "Ich werde den Rest meiner Karriere Burke aus dem Weg gehen müssen. Er macht mich kalt und lässt es aussehen wie einen Unfall."
  • "Nähe - das sind zwei kurze Silben für: Hier hast du mein Herz und meine Seele. Bitte mach sie zu Hackfleisch. Viel Spaß dabei!"
  • "Würdet ihr eure Bumskarre bitte wegfahren, ihr blockiert mein Auto!"
  • Christina: "Was machst du hier unten?" - Meredith: "Ich sitze hier mit meinem Penis."
  • "Könnten sie mal bitte ihre Sexschaukel hier wegfahren? Ich bin zugeparkt!"
  • "Sag schon, was du zu sagen hast." - "Ich hab mit Izzy geschlafen."
  • "Das ist nicht so leicht. Man beendet eine Ehe nicht so einfach."
  • "Das Problem mit der Abhängigkeit ist, daß es nie gut ausgeht, denn irgendwann wird das, was uns das High-Sein beschert - egal was es ist - aufhören, uns ein gutes Gefühl zu verschaffen und anfangen weh zu tun. Es heißt, daß man die Sucht nicht loswerden kann, bevor man den absoluten Tiefpunkt erreicht hat. Aber woher weiß man, wann das ist? Denn egal wie sehr uns eine Sache auch verletzt, manchmal schmerzt es noch viel mehr, sie loszulassen."
  • "Die Wahrheit tut weh. Im Grunde genommen will niemand die Wahrheit hören, ganz besonders nicht, wenn sie einem nahe geht. Manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir dem anderen nicht mehr geben können, als die Wahrheit. Manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir sie laut sagen müssen, damit wir sie selber hören. Und manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir einfach nicht anders können. Manchmal ist es aber auch so, daß wir die Wahrheit sagen, weil wir dem anderen wenigstens das schuldig sind!"
  • "Denn egal wie sehr eine Sache schmerzt, oft tut es noch mehr weh sie loszulassen!"
  • "Scheiße nochmal, ich will wie ne Dame behandelt werden!"
  • "Allzu oft ist das was man haben will, dass was man nicht haben kann. Aber so hart es auch sein mag, etwas wirklich zu wollen... die Menschen, die am meisten darunter leiden, sind die, die nicht wissen was die wollen!"
  • "Ich bin Dr. McDreamy. Ich bin groß, sehe gut aus, lehne mich gern lässig an und meditiere über meinen Erfolg bei schönen Frauen."
  • "Ich bin ein Waschbecken ohne Stöpsel."
  • "Bist du das Schwein oder das Huhn?"
  • "Wir wollen schlafen aber wissen nicht wie wir einschlafen sollen. Aber wenn wir uns unseren inneren Dämonen und Ängsten stellen und uns gegenseitig um Hilfe bitten, dann ist die Nacht nicht mehr so angsteinflößend, weil wir wissen, dass wir nicht alleine sind in der Dunkelheit."
  • "Was genau uns miteinander verbindet, kann man manchmal unmöglich erklären. Man bleibt miteinander verbunden, auch wenn das Bündnis vermeintlich zerbrochen ist. So manches Bündnis setzt Zeit, Raum und die Logik außer Kraft. Denn manche Bindungen sind vorbestimmt."
  • "Ich liebe dich, aber leb wohl."
  • "Die Zeit fliegt dahin. Die Zeit wartet auf niemanden. Die Zeit heilt alle Wunden. Wir alle wollen nur das eine – und das ist mehr Zeit. Zeit zum Aufstehen, Zeit erwachsen zu werden, Zeit loszulassen. Zeit."
  • "Wir kennen sie, diese Gutsnachtgeschichten aus unserer Kindheit. Da passt Aschenputtel der Schuh, der Frosch wird zum Prinzen und Dornröschen wach geküsst. Es war einmal und dann lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende. Märchen, der Stoff aus dem die Träume sind. Das Problem ist nur das Märchen nicht wahr werden. Das passiert nur bei den anderen Geschichten, denen die in düsteren,stürmischen Nächten beginnen und schlimm enden,es sind die Albträume die anscheind immer wahr werden.
    Und demjenigen der sich die Redewendung 'bis an ihr Lebensende' ausgedacht hat,dem sollte man kräftig in den Arsch treten."
  • "Es gibt ein Land das nennt sich 'Passiv-Aggressivistan' und du bist seine Königin!"
  • "Und wenn man es richtig anstellt, ist ab und zu das Leben, das man rettet, das eigene."